German Darts Masters 2019

Das Sprungbrett deutscher Dartsspieler, die German Darts Masters 2019, fanden dieses Jahr in der kölner Lanxess-Arena statt. Vom 12. bis 13. Juli traten acht Deutsche gegen ausgewählte Gegner der PDC an. Die Paarungen der ersten Runde im Überblick:

Die Vorrunde

Peter Wright – Robert Marijanovic (6:4)
Gary Anderson – Nico Kurz (4:6)
Daryl Gurney – Christian Bunse (6:2)
James Wade – Kevin Münch (6:2)
MVG – Martin Schindler (5:6)
Mensur Suljovic – Maik Langendorf (6:2)
Rob Cross – Max Hopp (6:4)
Raymond van Barneveld – Gabriel Clemens (3:6)

Überraschenderweise schafften es drei Deutsche sich gegen den Favoriten durchzusetzen. Nico Kurz schaffte das schier unmögliche in der ersten Runde des Tuniers. Er bezwang Gary Anderson, den viele als Finalteilneher sahen, mit einem 4:6. Auch Michael van Gerven musste sich geschlagen geben. In einem engen, umstrittenen Match schaffte Martin Schindler den Sprung ins Viertelfinale. Raymon van Barneveld, der wohl kurz vor dem Ruhestand steht, blieb weitesgehend chancenlos gegen Gabriel Clemens.

Der Turnierverlauf

Im Viertelfinale der German Darts Masters ging es weiterhin hoch her.
Während Peter Wright sich mit einem 8:6 gegen Nico Kurz durchsetzte, verpasste James Wade seinem Kontrahenten Daryl Gurney einen Whitewash mit 8:0, der so nicht zu erwarten war. Mensur Suljovic, der Österreicher, konnte Martin Schindler mit 8:2 aus dem Tunier nehmen. Nur ein Deutscher schaffte es, den Einzug ins Halbfinale perfekt zu machen: Gabriel Clemens.

Das Halbfinale begann mit einem 8:4 Sieg von Peter Wright gegen James Wade. Im deutschsprachigem Duell zwischen Mensur Suljovic und Gabriel Clemens konnte sich Clemens durchsetzen. Sein selbstsicheres Auftreten auf der Bühne ließ ahnen, wozu der German Giant fähig sei. Mit einem 8:3 konnte er Suljovic besiegen.

Finale in Köln der German Darts Masters 2019

Im Finale standen sich Snakebite Peter Wright und der German Giant Gabriel Clemens gegenüber. In einem spannenden Match schenkten sie dem jeweils anderen keine Vorteile, da beide hochkonzentriert und fokussiert begannen. Auch in die Werbepause verabschiedeten sich mit einem 3:3. Peter Wright schaffte es sich im weiterem Verlauf der Partie durchzusetzen. Schlussendlich schaffte es Clemens nicht vor heimischen Publikum den Sieg zu bejubeln. Dennoch zeigte dieses Tunier, dass unsere deutschen Dartsspieler sich nicht verstecken müssen. Für Max Hopp & Co. heißt es also Kopf hoch und weiter trainieren.

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